„Was es alles gibt, was ich nicht brauche – Oder brauche ich es doch?“

 Melden Sie sich hier an.

 

Künstliche Intelligenz und Virtual Reality – schon Alltag oder noch Zukunftsmusik?

Der Mensch ist von Bequemlichkeit getrieben. Das Rad wurde nur erfunden, weil unsere Vorfahren zu faul zum Laufen waren. Auch bei heutigen Erfindungen wie künstlicher Intelligenz oder virtueller Realität ist die relevante Frage immer: „Erleichtert es uns das Leben?“ Eine neue Erfindung ist künstliche Intelligenz nicht. Schon vor den 1980er-Jahren forschten Experten am Thema und träumten vom selbst lernenden Computer. Aber erst heute ist die Technologie so weit entwickelt, dass uns künstliche Intelligenz das Leben wirklich und alltäglich erleichtern kann. Doch wie genau kann sie helfen und welche Auswirkungen hat dies auf Unternehmen im Tech-Sektor. Folgende Faktoren werden künstliche Intelligenz (AI) maßgeblich beeinflussen:

  1. Die Verfügbarkeit ausreichender Rechenleistung.
  2. Die Möglichkeit, massive Datenmengen zu erheben und zu speichern, um die AI Algorithmen damit zu füttern
  3. Auf diese Themen spezialisierte Unternehmen, die die nötige Flexibilität besitzen

Heute ist die Computerleistung für AI vorhanden und alle big player wie Microsoft oder Facebook haben ihre Algorithmen freigegeben, sodass Newcomer-Firmen darauf aufbauen können. Zuletzt eröffnete auch Google die OpenSource-Plattform „tensorflow“ und legte damit einen Grundstein für viele weitere Ideen und Plattformen rund um künstliche Intelligenz. AI ist dabei aber keine alleinstehende Technologie, sondern funktioniert immer nur in Kombination mit anderen Tools. Ohne sie wäre Siri stumm und unsere Rechtschreibprüfung nicht lernfähig. AI ist für die Softwareentwicklung ein Multiplikator, der vielen Apps und Programmen die entscheidende Relevanz bringt. Analysen der Marktforschungs-Plattform „451 Research“ ergaben, dass es in Zukunft noch viel wichtiger sein wird, maschinelles Lernen zu nutzen, um die immer größer werdenden Datenmengen überhaupt noch nutzbar zu halten. Immer mehr Unternehmen stellen daher künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen als neue Einheit in ihren Fokus. Marken beginnen es zu nutzen – Chatbots sind für viele Firmen nicht mehr aus der alltäglichen Kundenkommunikation wegzudenken. Auch Virtual Reality (VR) hat bereits Einzug in die Alltagstechnik erhalten und bereichert bereits zum Beispiel soziale Medien. VR-Brillen sind für jedermann bezahlbar und immer mehr Firmen werben mit entsprechenden 360-Grad-Aufnahmen. So ließ die Biermarke Guiness in diesem Jahr Fans live in die verschiedenen Welten eintauchen, die einzelne Biersorten umgeben. Das macht Marken erlebbar und Marketing emotionaler. Auch hier sind jedoch spezielle Kameras und sehr viel höhere Bandbreiten notwendig, um das VR dem Kunden ohne Qualitätseinbußen erlebbar zu machen. Was bedeutet das für Unternehmen und Startups im Hinblick auf M&A? Eine Konsolidierung des Marktes ist sehr sicher – Unternehmen suchen die technologische Basis, die Startups suchen finanzkräftige und kundenreiche Partner. Wir von Hampleton Partners stehen Tech-Unternehmen in einem hochinnovativen Sektor zur Seite, wenn es darum geht den perfekten Partner für eine Akquisition zu finden. Viele kleine Firmen, die Experten sind auf Ihrem Gebiet, werden in Zukunft übernommen. Durch fehlende Technologien im Ganzen kommen Sie an Ihre Grenzen und können mit den grossen Playern nicht mithalten – diese gleichen die gesuchte Expertise mit Zukäufen aus.

Ralph Hübner von Hampleton Partners ist sich sicher: „Noch sind neue Technologien wie AI, VR und AR eine spannende Spielwiese für Berater, Start-ups und mutige Brands. Bald jedoch werden Sie die Spielregeln ganzer Märkte ändern.“